Wo stehen Sie gerade?
Neuorientierung hat viele Anfänge. Manche werden von außen angestoßen, andere wachsen leise von innen. Wählen Sie die Situation, die Ihrer am nächsten kommt.
Neuorientierung nach
Kündigung oder Jobverlust
Eine Kündigung ist selten nur ein Verlust des Jobs. Sie trifft Ihren Alltag, Ihr Selbstbild und oft auch Ihr Gefühl von Sicherheit und Identität. Bevor es um die nächste Stelle geht, braucht es häufig zuerst Halt, einen geordneten Blick auf das Geschehene und eine neue Orientierung.
- Kränkung oder Scham, obwohl die Kündigung betriebsbedingt war
- Kreisende Gedanken und Existenzsorgen und finanzielle Unsicherheit
- Bewerbungen ohne klare Richtung
- Die Fragen: „Was kann ich eigentlich?“ und „Was möchte ich jetzt?“
Läuft Ihre Kündigungsfrist noch oder verhandeln Sie einen Aufhebungsvertrag? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um anzufangen. Wie Ihr Arbeitgeber die Kosten übernehmen kann
Berufliche Neuorientierung, wenn der Job nicht mehr passt
Von außen läuft alles. Innen wächst das Gefühl, am falschen Ort zu sein. Vielleicht sind Sie erschöpft, vielleicht unterfordert, vielleicht fehlt einfach der Sinn. Manche denken über einen Berufswechsel oder einen Quereinstieg nach, gerade bei einer Neuorientierung mit 40 oder 50. Die Frage „Soll ich kündigen?“ steht im Raum, und die Antwort ist noch unklar. Im Coaching schaffen wir den Raum, in Ruhe und mit mehr Klarheit all diese Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse zu sortieren.
- Das Sonntagabend-Gefühl, das jede Woche früher beginnt
- Erschöpfung, die auch im Urlaub nicht mehr ganz verschwindet
- Der Gedanke „Eigentlich müsste ich doch zufrieden sein“
- Viele Ideen, aber keine Entscheidung, weil das Risiko zu groß wirkt
Steckt hinter dem Wunsch nach Veränderung vor allem Erschöpfung? Dann lohnt sich auch ein Blick auf Stress und Erschöpfung.
Persönliche Neuorientierung
und Selbstfindung
Eine Trennung, die Kinder ziehen aus, ein Verlust, ein runder Geburtstag oder einfach das Gefühl, dass die alten Rollen nicht mehr passen. Solche Umbrüche verändern den Blick auf das eigene Leben und werfen grundlegende Fragen auf: Wer bin ich jenseits meiner bisherigen Rollen? Was ist mir wichtig? Und wie soll es weitergehen?
- Trennung oder Scheidung
- Die Kinder sind aus dem Haus, und plötzlich ist viel Raum
- Lebensmitte und die Frage, was jetzt noch kommen soll
- Verlust, Krankheit oder ein Umzug
- Das Gefühl, jenseits der eigenen Rollen nicht mehr zu wissen, wer man ist
Geht es vor allem um Ihre Partnerschaft? Dann finden Sie mehr auf der Seite Paarberatung.
Oft hängt beides zusammen: Wer beruflich ins Wanken gerät, stellt sich auch privat neue Fragen, und umgekehrt. Deshalb arbeite ich auf systemischer und tiefenpsychologischer Grundlage. Wir betrachten Ihre berufliche Situation im Zusammenhang mit Ihrem persönlichen Umfeld und Ihrer Biografie und schauen auf die Wechselwirkungen zwischen diesen Bereichen.
Sie sind damit nicht allein
Die Agentur für Arbeit München beschreibt den Arbeitsmarkt seit Monaten als geprägt von konjunktureller Schwäche. Ein Jobverlust ist deshalb oft keine Aussage über Ihre Leistung. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, der seinen Weg neu sortieren muss.
Menschen waren im September 2026 im Agenturbezirk München arbeitslos gemeldet.
haben sich allein in diesem Monat neu arbeitslos gemeldet.
beträgt die Arbeitslosenquote im Agenturbezirk, 0,1 Punkte mehr als im Vorjahresmonat.
Quelle: Agentur für Arbeit München, Arbeitsmarkt im September 2026
Was eine Anstellung uns gibt,
außer finanzieller Sicherheit
Die Sozialpsychologin Marie Jahoda untersuchte schon 1931/32 in der Studie über das österreichische Dorf Marienthal, was Arbeitslosigkeit mit Menschen macht (Jahoda et al., 1933). Später beschrieb sie, dass Arbeit neben dem Einkommen fünf weitere Bedürfnisse erfüllt (Jahoda, 1982). Wenn diese wegfallen, fehlt mehr als ein Gehalt.
Eine Meta-Analyse mit über 300 Studien zeigt: Unter Arbeitslosen haben im Durchschnitt 34 % psychische Beschwerden, unter Erwerbstätigen 16 % (Paul & Moser, 2009). Wie stark es belastet, hängt auch von Ressourcen ab: Soziale Unterstützung, eine Tagesstruktur und ein Selbstbild, das nicht nur am Beruf hängt, wirken schützend (McKee-Ryan et al., 2005).
Was fehlt Ihnen gerade am meisten?
Tippen Sie an, was Sie gerade am stärksten vermissen.
Tagesstruktur
Arbeit gibt dem Tag einen Rhythmus. Fällt diese Struktur weg, können Tage und Wochen verschwimmen, und freie Zeit kann sich eher leer als frei anfühlen. In der Begleitung schauen wir, wie sich diese Struktur neu finden lässt, schon bevor die nächste Stelle feststeht.
Ein fester Tagesbeginn, feste Zeiten für Bewerbung oder Klärung und ebenso feste Zeiten, in denen Sie bewusst nichts dafür tun.
Kontakt zu anderen
Kolleg:innen, kurze Gespräche in der Kaffeeküche, gemeinsame Mittagspausen: Vieles davon fällt mit dem Job weg, oft ohne dass man es sofort bemerkt. In der Begleitung schauen wir, welche Kontakte Ihnen guttun und wie Sie Verbindung zu anderen neu gestalten können.
Kontakte aktiv pflegen, auch zu ehemaligen Kolleg:innen, und im Austausch bleiben, auch wenn gerade wenig Lust auf Gespräche da ist.
Gebraucht werden
Im Job sind Sie Teil von etwas, das größer ist als Sie selbst. Ähnlich erleben es viele Eltern, wenn die Kinder ausziehen: Eine Aufgabe, die getragen hat, ist plötzlich weg. In der Begleitung schauen wir, wo Sie Ihre Fähigkeiten auch jetzt sinnvoll einbringen können.
Ein Projekt oder Engagement, bei dem Sie für andere wirksam sind. Oder Ihr Wissen und Ihre Erfahrung weitergeben, etwa im Freundeskreis, in einem Verein oder als Mentor:in.
Anerkennung und Identität
„Und was machen Sie beruflich?“ Für viele ist die Antwort ein Teil ihrer Identität. Fehlt sie, kann dadurch auch das Selbstbild ins Wanken geraten. In der Begleitung schauen wir gemeinsam, wer Sie jenseits der Berufsbezeichnung sind und was Sie ausmacht.
Zu trennen, was Sie tun und wer Sie sind. Ihre Stärken, Werte und Erfahrungen bleiben, auch ohne eine aktuelle Stellenbezeichnung.
Gefordert sein
Arbeit fordert uns, und das tut gut. Ohne äußere Anforderungen fehlt manchmal der Antrieb, selbst für Dinge, die man sich lange gewünscht hat. In der Begleitung schauen wir, welche Herausforderungen Ihnen Antrieb geben und wie Sie wieder ins Handeln kommen.
Kleine, überschaubare Vorhaben mit sichtbarem Ergebnis und Bewegung im Alltag. Auch das regelmäßige Schreiben von Bewerbungen kann helfen, wieder in eine Routine zu kommen, etwa zu festen Zeiten an zwei oder drei Tagen pro Woche.
Die Veränderungskurve: warum Umbrüche Zeit brauchen
Die Veränderungskurve in sieben Phasen geht auf Richard K. Streich zurück (Streich, 1997). Sie beschreibt, wie sich die wahrgenommene eigene Kompetenz im Verlauf einer Veränderung entwickelt, nach einer Kündigung ebenso wie nach einer Trennung. Verwandt ist sie mit den Phasen, die die Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross für die Trauer beschrieben hat (Kübler-Ross, 1969).
Die sieben Phasen der Veränderungskurve
1 Schock
Überraschung und
Unverständnis
2 Verneinung und
Ablehnung der
Veränderung
3 Rationale Einsicht in
die Unumkehrbarkeit
der Veränderung
4 Emotionale Akzeptanz
der Gegebenheiten
5 Ausprobieren
Suchen und Lernen
neuer Verhaltensweisen
6 Erkenntnis was
gut funktioniert
7 Integration der
neuen erfolgreichen
Verhaltensweisen
Die Phasen sind nicht festgeschrieben. Sie können sich überschneiden, wiederholen oder in anderer Reihenfolge auftreten. Die Kurve beruht auf Beobachtungen und hilft vor allem, die eigene Situation besser einordnen zu können.
Quelle: Streich, R. K. (1997). Veränderungsprozessmanagement. In M. Reiß, L. von Rosenstiel & A. Lanz (Hrsg.), Change Management. Programme, Projekte und Prozesse (S. 237–254). Schäffer-Poeschel. Zum Modell
Klarheit entsteht im Tun
Die Organisationsforscherin Herminia Ibarra hat untersucht, wie Menschen ihren Beruf wechseln (Ibarra, 2003). Ihr Ergebnis: Gelungene Wechsel beginnen selten mit einem fertigen Plan. Sie entstehen, indem Menschen kleine Experimente wagen, neue Kontakte knüpfen und ihre eigene Geschichte neu erzählen.
Im Coaching verbinden wir beides: den Blick nach innen auf Stärken, Werte und Bedürfnisse und den Blick nach außen auf Möglichkeiten, die Sie im Alltag prüfen können.
Coaching zur Neuorientierung
Ich verbinde psychologische Begleitung mit konkreter beruflicher Klärung. Dabei arbeite ich systemisch, mit Blick auf tiefenpsychologische Zusammenhänge und auf innere Anteile. Der Ablauf ist kein starres Programm: Den Takt bestimmen Sie.
Die Situation einordnen
Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse sortieren
Stärken und Werte
Sichtbar machen, was Sie können und was Ihnen wichtig ist
Optionen entwickeln
Berufliche und persönliche Wege, die zu Ihnen passen
Entscheidungen treffen
Abwägen, prüfen und eine tragfähige Richtung wählen

Jede Begleitung beginnt mit einem kostenfreien Vorgespräch von etwa 15 Minuten, per Video oder Telefon.
„Sie müssen noch nicht wissen, wohin es gehen soll oder was genau es gerade braucht. Gemeinsam sortieren wir erstmal all das, was gerade in Ihnen ist.“
Kostenfreies Vorgespräch→Arbeitgeber, AVGS & Steuer
Bei Kündigung oder Aufhebungsvertrag lässt sich ein Coaching oft als Outplacement mit dem Arbeitgeber verhandeln. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Förderung über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters möglich. Selbst getragene Kosten können zudem steuerlich absetzbar sein. Mehr dazu in den FAQs unten.
Was Klient:innen berichten
„Frau Hofmann ist unglaublich einfühlsam und verfügt über die Gabe, sich direkt hinein zu spüren. Dadurch habe ich mich gut aufgehoben, sicher und verstanden gefühlt. Eine Begleitung in den besten Händen.“
„Ich war besonders beeindruckt von Frau Hofmanns einfühlsamer Fragetechnik, die mich sanft zu meiner inneren "Wahrheit" geführt haben. Ein Coaching bei Frau Hofmann ist absolut empfehlenswert.“
„Ich hatte zwei super Sessions mit Frau Hofmann, die mir sehr geholfen haben. Ich schätze besonders die hohe Lösungsorientierung und das hohe Maß an Empathie!“
Wer Sie bei der Neuorientierung begleitet
Ich bin Betty Hofmann, zertifizierte systemische Coach (ECA) und psychologische Beraterin mit Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich begleite viele Menschen in beruflichen Übergängen, oft direkt nach einem Jobverlust. Dabei verbinde ich den systemischen Blick mit Tiefenpsychologie und der Arbeit mit inneren Anteilen, damit aus einem Umbruch eine Entscheidung wird, die nachhaltig trägt.
- Systemische Coach (ECA)
- Psychologische Beraterin (system./tiefenpsy.)
- Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie
- Nondirektive Gesprächstherapie (Rogers)
Häufige Fragen zur beruflichen Neuorientierung
Berufliche Neuorientierung bedeutet, den bisherigen beruflichen Weg bewusst zu hinterfragen und eine Tätigkeit zu finden, die besser zu den eigenen Stärken, Werten und Lebensumständen passt. Das kann ein neuer Arbeitgeber, eine andere Rolle, ein Branchenwechsel, eine Weiterbildung oder die Selbstständigkeit sein.
Bei der beruflichen Neuorientierung steht die berufliche Situation im Mittelpunkt, bei der persönlichen Neuorientierung ein privater Umbruch wie eine Trennung, der Auszug der Kinder oder die Frage nach Sinn und Ausrichtung in der Lebensmitte. In der Praxis hängt beides oft zusammen. Deshalb finden die Begleitungen immer mit einem ganzheitlichen Blick auf alle Lebensbereiche statt.
Wenn Sie nach einer Kündigung nicht wissen, wie es weitergehen soll, wenn Ihr Job Sie dauerhaft unzufrieden oder erschöpft macht oder wenn ein privater Umbruch alte Gewissheiten infrage stellt. Ein Coaching hilft, die Situation zu sortieren, Klarheit über die eigenen Wünsche zu gewinnen und konkrete Schritte zu planen.
Das ist ein häufiger Ausgangspunkt und kein Grund zur Sorge. Forschung zu Berufswechseln zeigt, dass Klarheit eher durch kleine Experimente, Gespräche und Ausprobieren entsteht als durch langes Nachdenken (Ibarra, 2003). Im Coaching schauen wir zuerst auf Momente, in denen Sie sich lebendig gefühlt haben, und leiten daraus erste Richtungen ab.
Ja. Mit 40 oder 50 bringen Sie viel Erfahrung, Menschenkenntnis und Wissen über sich selbst mit. Entscheidend ist, diese Erfahrungen auf neue Felder zu übertragen, statt ganz von vorn anzufangen. Viele Wechsel in diesem Alter führen in angrenzende Bereiche, in denen genau diese Erfahrung gefragt ist.
Melden Sie sich arbeitsuchend bei der Agentur für Arbeit: spätestens drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses oder, wenn die Frist kürzer ist, innerhalb von drei Tagen nach Erhalt der Kündigung. Sonst kann eine Sperrzeit drohen. Danach lohnt es sich, nicht sofort wahllos Bewerbungen zu schreiben, sondern sich etwas Zeit für die Frage zu nehmen, wohin es gehen soll.
Das ist sehr unterschiedlich. Manche Klient:innen gewinnen in wenigen Sitzungen Klarheit über die Richtung, andere begleite ich über mehrere Monate bis in den neuen Job hinein. Wir besprechen regelmäßig, wo Sie stehen und was als Nächstes sinnvoll ist.
Nach einem kostenfreien Vorgespräch von etwa 15 Minuten folgen Einzelsitzungen von in der Regel 60 - 90 Minuten. Der Abstand zwischen den Sitzungen wird individuell und je nach Ihrem Anliegen vereinbart.
Eine Sitzung kostet 149 € pro 60 Minuten. Das Vorgespräch von etwa 15 Minuten ist kostenfrei. Mit einem Paket von 5 oder 10 Sitzungen reduziert sich das Stundenhonorar. Bei einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag können die Kosten außerdem als Outplacement vom Arbeitgeber übernommen werden. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Förderung über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) möglich.
Kosten für ein Coaching zur beruflichen Neuorientierung können als Werbungskosten absetzbar sein, wenn sie beruflich veranlasst sind. Das kann auch während einer Arbeitslosigkeit gelten. Bitte klären Sie Ihren Einzelfall mit Ihrer Steuerberatung.
Bei einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag übernehmen manche Arbeitgeber die Kosten für eine Begleitung bei der beruflichen Neuorientierung. Das nennt sich Outplacement. Sprechen Sie das am besten an, bevor Sie einen Aufhebungsvertrag unterschreiben, und lassen Sie die Kostenübernahme schriftlich festhalten, etwa mit Budget, Zeitraum und freier Wahl der Begleitung. In größeren Unternehmen ist Outplacement manchmal auch im Sozialplan oder über den Betriebsrat geregelt. Für die Verhandlung stelle ich Ihnen gern ein Angebot aus, das Sie Ihrem Arbeitgeber vorlegen können.
In bestimmten Fällen ja. Wenn Sie arbeitslos gemeldet oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ausstellen. Über den Gutschein werden die Kosten des Coachings übernommen. Wichtig ist, ihn vor Beginn bei Ihrer zuständigen Vermittlungsfachkraft zu beantragen. Eingelöst wird er über einen zertifizierten Bildungsträger, mit dem ich zusammenarbeite. Ob das in Ihrer Situation infrage kommt, klären wir im Vorgespräch.
Ja, die Sitzungen finden in der Regel per Video statt. Auf Wunsch treffen wir uns persönlich in München.
Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit informiert über Berufe, Weiterbildungen und Fördermöglichkeiten. Im Coaching geht es zusätzlich darum, was der Umbruch mit Ihnen macht, was Sie wirklich wollen und wie Sie zu einer Entscheidung finden, die nachhaltig trägt. Beides ergänzt sich gut.
Ja, das Coaching zur beruflichen Neuorientierung ist auch ein Karrierecoaching. Es geht aber tiefer: Neben den nächsten Schritten und der Bewerbung schauen wir gemeinsam auf Ihre Werte, Ihre Stärken und die Frage, was wirklich zu Ihnen passt. Das Coaching eignet sich bei einem Berufswechsel, einem Quereinstieg oder einer Neuorientierung mit 40 oder 50.
Nein. Coaching und psychologische Beratung richten sich an Menschen, die grundsätzlich stabil sind und eine Situation klären möchten. Bei Anzeichen einer Depression oder einer anderen psychischen Erkrankung empfehle ich zuerst eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung. Wenn Sie sich seit Wochen niedergeschlagen fühlen oder nicht mehr weiterwissen, sprechen Sie bitte mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt. Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei erreichbar unter 0800 111 0 111.
Quellen und weiterführende Literatur
- Agentur für Arbeit München (2026). Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Bezirk der Agentur für Arbeit München im September 2026. Zur Quelle
- Kübler-Ross, E. (1969). On death and dying. Macmillan. Deutsch: Interviews mit Sterbenden (1971). Kreuz. Zum Thema
- Ibarra, H. (2003). Working identity: Unconventional strategies for reinventing your career. Harvard Business School Press.
- Jahoda, M. (1982). Employment and unemployment: A social-psychological analysis. Cambridge University Press. Zum Thema
- Jahoda, M., Lazarsfeld, P. F. & Zeisel, H. (1933). Die Arbeitslosen von Marienthal. Hirzel. Zum Thema
- Streich, R. K. (1997). Veränderungsprozessmanagement. In M. Reiß, L. von Rosenstiel & A. Lanz (Hrsg.), Change Management. Programme, Projekte und Prozesse (S. 237–254). Schäffer-Poeschel. Zum Thema
- McKee-Ryan, F., Song, Z., Wanberg, C. R. & Kinicki, A. J. (2005). Psychological and physical well-being during unemployment: A meta-analytic study. Journal of Applied Psychology, 90(1), 53–76. Zur Studie
- Paul, K. I. & Moser, K. (2009). Unemployment impairs mental health: Meta-analyses. Journal of Vocational Behavior, 74(3), 264–282. Zur Studie
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